'morgen!
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
Neue DHd-AG "OCR" gegründet! Wir freuen uns sehr, dass mit der AG OCR die bereits 11. DHd-AG gegründet wurde, Convenor: Christian Reul (@uniwue), weitere Informationen zur DHd-AG OCR: https://t.co/JC7nASVxt5, DHd-AGs-Übersicht: https://t.co/MCCWesFnKp #digitalhumanities #OCR (sk)
— DHd (@DHd@fedihum.org) (@DHdInfo) September 25, 2019
#yourdailysquirrels pic.twitter.com/8F1ZZJaPGd
— YourDailySquirrel (@DailySquirrel__) September 25, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177091534090641408
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177091586599112704
Librarians are often the bestest of people. https://t.co/yn4nORfA20
— Jack Daniel is over there, not here (@jack_daniel) September 25, 2019
Our team is just setting up @OsmaSuominen's interesting Annif, ultimately to play around with our (@TIBHannover's) collection of "Deutsche Forschungsberichte". Currently we are wondering how best to apply German language vocabularies like @gndnet and German labels from @wikidata.
— @Lambo@openbiblio.social – Lambert Heller (@Lambo) September 25, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177092096844546048
TIL dass es im französisch-sprachigem Bibliothekswesen Vorbehalte gegen doi als persistent identifier gibt. Bin noch ganz irritiert.
— karstens (@karstens) September 25, 2019
(Hab auch nicht verstanden, wieso. Es wurde von Kosten geredet, aber… https://t.co/W9TlAo3gwM ? Bibliotheken zahlen – bekanntlich – weit mehr für einzelne Zeitschriften oder Pakete pro Jahr. Und hier würde das Geld an Community-Infrastrukturen gehen, nicht an Elsevier.)
— karstens (@karstens) September 25, 2019
Archivwissenschaft ist so klein, dass sie gar nicht vorkommt… https://t.co/kWQ39Dk5F8
— H.-Chr. Hobohm (@hobohm) September 25, 2019
Dear #medievaltwitter, do you know of any (other) research blog / science blog – in our field or beyond – that assigns persistent identifiers (DOI/URN/ARK/Handle) to their blogposts? Please let us know! We'd like to know if this is already common outside our German filter bubble.
— @Mittelalterblog@fedihum.org (@Mittelalterblog) September 25, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177093433200132103
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177093771290435584
Hier gibt‘s noch ein paar Eindrücke aus der #DZB in #Leipzig: das Braille-Alphabet, in der Druckerei eine Heidelberger Druckmaschine passend für unsere Begleitung aus Heidelberg und ein Relief-Grüffelo. Vielen Dank ans @punktschrift-Team für die tolle Führung! pic.twitter.com/2BkcWvIFpQ
— BücherFrauen (@buecherfrauen) September 25, 2019
Und hier kommt Teil 2 meiner Serie, für die ich @BMittermaier vom @deal_projekt interviewt habe.
Was bedeuten die Verträge mit @WileyGlobal und @SpringerNature? Und wie steht es um @ElsevierConnect? Hier ohne Paywall: https://t.co/O5TVnfFnhh— Bent Freiwald (@BentFreiwald) September 25, 2019
auf dem weg zur @ubdue, campus essen, zum #ogesomo19-workshop zu #openaccess-monographien. https://t.co/sSYLAI3MzC eingrooven mit material von meinem noch-zu-lesen-stapel. 🙂 pic.twitter.com/HTu9IYhVAN
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
Falls ihr mal bei Günter Jauch sitzt. #servicetweet #wwm pic.twitter.com/LqjRZCczmJ
— DerFlix.de (@DerFlixxx) September 26, 2019
Ich mag das Geräusch, wenn der Atem leise aus einem heissen Kaffeebecher zurückhallt
— Jörg Lengersdorf (@Radischorsch) September 26, 2019
Cloud für die Universitätsbibliothek Bielefeld: Die @ub_bi gehört zu der Pilotgruppe, die das IT-System zuerst einsetzt. Das @MKW_NRW investiert mehr als zehn Millionen Euro: https://t.co/p0JyesHLmD https://t.co/bj1Jwzfk0N
— Bielefeld University (@unibielefeld) September 25, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177112660745363456
hallo @unidue, hallo @ubdue! 🙂 #ogesomo19 #openaccess pic.twitter.com/jQw3RsTK4V
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
dorothee graf und natalie leinweber stellen nun die idee und die ergebnisse des OGeSoMo-projekts vor. #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
ziele des projekts: #oa-förderung, datenanalyse von zitierungen und verkäufen, geschäftsmodelle analysieren, wissensvermittlung zb. über handreichungen, und allgemein: stärkung des bewusstseins für #openaccess. #ogesomo19 pic.twitter.com/0GG8PRmDMD
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
die im projekt entwickelten qualitätsstandards für #openaccess-veröffentlichungen: https://t.co/F9TgR4gSyx #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
die analyse der verkaufszahlen ist schwierig aufgrund der inhomogenen datengrundlagen, aber "grüne" oa-werke verlauken sich (wenig überraschend) mehr als "gold"-werke. #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
zitatenanalyse: es wurden germistische dissertationen und soziologische arbeiten analysiert. (für die zweite folie war ich zu langsam.) #ogesomo19 pic.twitter.com/zxfPjsEmHr
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
die im projekt erarbeiteten #materialien zu #openaccess und #cclizenzen und #verlagsdienstleistungen: https://t.co/jiNZj1whhf #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
die kolleg:innen hatten gelegenheit: mehrere infoveranstaltungen an der @unidue durchzuführen. dazu gibt es demnächst auch eine veröffentlichung. #ogesomo19 pic.twitter.com/IbxMu4PpLD
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
das ogesomo-projekt wird bald enden. eine angedachtes anschlussprojekt zum thema autor:innenverträge konnte noch nicht gestartet werden; die förderung von oa-monographien konnte aber in den fonds der @ubdue überführt werden. #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
jetzt michael beißwenger (@Tweetfreed) zu #openaccess aus der wissenschaftler-/autoren-/lehrendenperspektive. #ogesomo19 pic.twitter.com/tOFcE1bZ4z
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
"wissenschaft als diskurs, der über texte geführt wird". #ogesomo19 pic.twitter.com/21I54SGQBT
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
"oa-förderung als ein instrument der wissenschaftssteuerung". #ogesomo pic.twitter.com/7H8ZuMpIWq
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
"wie kommt man für eine monographie in den genuss einer open-access-publikation?" #ogesomo19 pic.twitter.com/aEpVaTab5o
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
Gerade beginnt der Abschlussworkshop des BMBF-Projektes #OGesoMo an der Universität Duisburg-Essen. Das Projekt hat sich der Förderung von #oabooks gewidmet, die immer noch seltener publiziert werden als OA-Journalartikel. Mehr hier: https://t.co/Ovdkm5l4i7 pic.twitter.com/fdhukggFD2
— Antonia Schrader (@AntoniaCamiS) September 26, 2019
Unser Beitrag zur Posterausstellung. #bibtag18 Projekt #OGeSoMo ^om pic.twitter.com/GnqJQOmB8u
— UB Duisburg-Essen (@ubdue) June 13, 2018
plädoyer für kostengünstige oa-publikationsmöglichkeiten für dissertationen mit wissenschaftlicher qualitätssicherung als nachhaltige investition! #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/29sHW2vprT
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
#oa veröffentlichen ohne verlag? neues projekt für die deutsch-didaktik: https://t.co/IcK9ZCNChq das klingt spannend! #openaccess #germanistik #didaktik #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/6qSK3aXwe9
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
#oa in der #lehre: beispiel "TEXTLABOR". infos dazu auf dieser seite unten: https://t.co/dkkWv5CLHz #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/y0CvIZ1Z2l
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
… mit inverted classroom und "aktivem plenum" — und erfreulich hoher akzeptanz bei den studierenden. das tool, eine #moodle-extension, wird demnächst frei zur verfügung gestellt. #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/A4ZAdO4xVD
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
wie könnte es mit dem textlabor unter oa-bedingungen weitergehen? — #TIL: "memex". https://t.co/VuXCKvWEXc 🙂 #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/493l1t8NMd
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
danke an @Tweetfreed für den interessanten vortrag!
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177149592179216384
eine anmerkung von @DagmarSchobert zu den von @Tweetfreed erwähnten "b-/c-/d-publikationen": die "anerkennung" von publikationen auf repositories muss erhöht werden. #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
frage von jemandem aus hamburg: "was außer peer review gilt für Sie als wissenschaftler als qualitätssicherung?" beißwenger: zb. open review, aber das muss noch etabliert werden. nachfrage: was ist mit lektoratstätigkeiten? b: "endabnahme" wichtig, kooperation denkbar. #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
nachtrag: es ging @DagmarSchobert vor allem um dissertationen.
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177177576160276481
nach einer leckeren und kommunikativen mittagspause spricht nun @PaulKlimpel zu "freier wissenschaftlicher diskurs — voraussetzungen und hindernisse". #urheberrecht #kapitalismus #widerlegbarkeit #openaccess #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/C4hSdJ8FfB
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
Erst nach vier Jahren #OpenAccess-Förderung an der #ULBMuenster wollte der erste geisteswissenschaftliche Artikel gefördert werden. @v_i_o_l_a bei #ogesomo19: pic.twitter.com/B642gCjzk5
— Fachinformationsdienst Romanistik (@FIDRomanistik) September 26, 2019
Was genau soll aus #OpenAccess-Fonds gefördert werden und welche Probleme ergeben sich bei der Unterscheidung der Kosten? @v_i_o_l_a bei #ogesomo19: pic.twitter.com/T1TT6Gt3Uf
— Fachinformationsdienst Romanistik (@FIDRomanistik) September 26, 2019
Wichtig für die #OpenAccess-Förderung bspw. Der #ULBMünster: die Qualitätssicherung. #ogesomo19 pic.twitter.com/WKMcQJ5t3P
— Fachinformationsdienst Romanistik (@FIDRomanistik) September 26, 2019
@Violq präsentiert auf dem #OGesoMo Workshop in Duisburg-Essen die unterschiedlichen Gebühren, die von Verlagen für die OA-Publikation von #büchern aufgerufen werden und wie intransparent manche Kalkulation dahinter sind. pic.twitter.com/VV4AniWKYM
— Antonia Schrader (@AntoniaCamiS) September 26, 2019
"Alles ist Kopie." Und damit: urheberrechtlich relevant. @PaulKlimpel @ #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/QnChLaqa9M
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
nebenbemerkung: der begriff "*raub*kopie" ist eigentlich quatsch. weil keine gewalt angewendet wird, weil nichts weggenommen wird. #urheberrecht
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
"darf ich meine ebooks vererben?" — nein. auch nicht verschenken oder weiterverkaufen. weil: das ebook ist gar kein buch. #lizenzierung #urheberrecht #digitalisierung #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/qTxueY7Vjh
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
"kleine münzen" im #urheberrecht: zb. klappentexte, verträge, zeitungsmeldungen. ist auch die gaszähler-meldung ein schützenswertes werk? auf dem notizzettel nicht, aber als foto ja. #leistungsschutzrecht #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/Uvfwz3Evyw
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
das wissenschaftliche selbstverständnis wurde in der Berlin Declaration 2003 mit 646 unterzeichnern festgeschrieben — und dahinter können und sollten wir nicht mehr zurück. https://t.co/XskP7PtpBC #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177184358488260614
wichtiger reminder: wirklich *freie* lizenzen sind nur cc by und cc by-sa! #cclizenzen #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/slPndk7Mmu
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
falls sich jemand das fragen sollte: wenn man in einem film zb. ein cc-lizenziertes bild verwendet, muss man nicht den film anhalten und die lizenz anzeigen, sondern es reicht die erwähnung im abspann. 🙂 #ogesomo19 pic.twitter.com/9TAA0ilV3s
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
problematisch: der graubereich kommerzieller nutzungen. und damit problematisch: #cclizenzen mit NC-modul — auch ein wichtiger reminder! @iRightsinfo-broschüre dazu: https://t.co/nLKyNZ9Sbh #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/kAebl7CoEu
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177186493711998976
gibt es vorbehalte gegen freie zugänglichkeit? ja: zb. bei leuten, die nicht wollen, dass ihre werke frei verfügbar sind, weil sie zb. etwas zu verbergen haben. "dann bitte kein open access, das ist gefährlich!" #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
was der freien zugänglichkeit auch im weg stehen kann: etablierte geschäftspraktiken im verlagswesen. warum sollten sie auch aufhören, geld zu verdienen? #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
aber: "die verweigerung, sein eigenes wissen der wissenschaft frei zugänglich zu machen, ist wissenschaftsethisch nicht zu rechtfertigen." !! #ogesomo #ogesomo19 — danke an @PaulKlimpel! pic.twitter.com/YVL4wnaePC
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
für fragen ist leider keine zeit. es geht direkt weiter mit @esteinhauer, der sich unter dem aspekt der zugänglichmachung mit einem "publikationstechnisch noch sehr traditionellen" gebiet beschäftigt: juristische dissertationen. #openaccess #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
von 2013 zu 2018 hat sich die #openaccess-quote von jura-dissertationen verdreifacht! 🙂 aber mit 6,3% immer noch sehr gering. #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/mgpHFPqzoW
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
die verbreitung von hagener jura-dissertationen 1997-210 ist gemischt, aber mit durchschnittlich 21 bibliotheken relativ niedrig. die zahlen für frankfurt 2015 sehen ähnlich aus. #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/JDyR2fLRKn
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
der "primäre diskursraum" umfasst 45 fakultäten. frankfurter 2015-dissertationen sind durchschnittlich nur an 16 vorhanden. ist das "angemessen"?? #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/XVvfNJIGQX
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
für die angemessene verfügbarkeit gibt es bei der KMK zahlen: zb. 80 copyshop-exemplare oder 150 verlags-exemplare. früher wurde va. getauscht, dann wurde der verlagsbuchhandel bevorzugt — aber der ist laut @esteinhauer heute unzweckmäßig. #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/j0nCDOfMp5
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
ein oft angebrachtes argument: bibliotheken sind unterfinanziert, daher sind sie für #openaccess. das ist aber "alles quatsch". ein aspekt ist zb. das weltlich der (beschränkte) regalplatz. #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/h1scOGyx51
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
außerdem halten paywalls leser:innen ab. daher: #openaccess als pflicht für dissertation, um verbreitung und sichtbarkeit zu fördern!, fordert @esteinhauer. demnächst auch nachlesbar. 🙂 #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/6XdKgkAUTH
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
das thema erschöpft sich aber nicht nur in der zugänglichkeit, sondern es geht auch um aspekte wie "posen" in "renommierte reihen" u.ä. #publikationswesen #openaccess #einweitesfeld #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
auf nachfrage erläutert @esteinhauer seine forderung nach oa-pflicht speziell für dissertationen, weil es sich um prüfungsrecht und pflichtveröffentlichungen handelt und nicht um "normales" publizieren. #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
… [diskussion zwischen @esteinhauer und @svenfund über zugänglichkeit und nutzungszahlen und ihr besitz u.a.m. — so schnell kann ich nicht twittern. :)] …
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
jetzt wechseln wir in die verlagsperspektive: vertreterinnen von @transcriptweb und budrich stellen ihre #openaccess-aktivitäten vor. sie waren am #ogesomo-beteiligt indem sie content und zahlen beigesteuert und zu verlagsverträgen beraten haben. #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177198520375414786
beide verlage beschäftigen sich schon länger mit #openaccess. #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/q0mqfLkR2G
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
welche rolle spielen nun heute verlage noch, und werden sie noch gebraucht? aspekte bislang zb.: programmgestaltung, qualitätsmanagement, lektorat, herstellung, marketing, vertrieb, metadaten. für #openaccess kommt noch einiges dazu. #verlagswesen #kompetenzen #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/eRKHo2AdPB
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
auf die oa-leistungen wurde leider nicht näher eingegangen; dazu gibts noch eine übersicht über neue aufwände. interessant die zusatzaufwände und die zusammensetzung oa-spezifischer kosten. #openaccess #verlage #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/b0cJ9UPfys
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
während sich verlage laut den referentinnen weiterhin für "das gesamte spektrum des publizierens" empfehlen, stehen auch sie vor herausforderungen in der aktuellen transformationsphase. #openaccess #verlage #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/G6tFJGgX0O
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
was muss nun beachtet/getan werden, damit verlage weiter ihre arbeit leisten können? zb. anerkennung von verlagsdienstleistungen, unterstützung der verlagspluralität. und was müssen verlage beitragen? zb. transparenz, qualitätsstandards, kooperation. #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/0vkB3FLDbo
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
für eine erfolgreiche zusammenarbeit zw. verlagen und bibliotheken notwendig: kooperation und transparenz — so würde ich diese drei folien zusammenfassen. 🙂 #ogesomo #ogesomo19 pic.twitter.com/SpZg52nbnE
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
aspekte in der diskussion zb.: heterogenität der autor:innen, mischkalkultationen. #openaccess #verlage #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177209854181744640
… und schon ist dieser interessante workshop schon wieder rum. danke an die organisatorinnen von der @ubdue! #ogesomo #ogesomo19
— viola voß (@v_i_o_l_a) September 26, 2019
Deshalb braucht es endlich Lösungen für Disziplinorientierung in der #Openaccess-Finanzierung. Weg von der Zufälligkeit von Einzelprojekten hin zu Sicherheit für Editionsplanung unabhängig davon, an welcher Uni Autor:innen gerade forschen. #ogesomo https://t.co/7J8WxSRu9w
— @Joachim_Hoeper (@Joachim_Hoeper) September 26, 2019
Ja, bitte mehr Gespräche an einem Tisch von Verlagen und Bibliotheken. https://t.co/HURSekyJ70
— @Joachim_Hoeper (@Joachim_Hoeper) September 26, 2019
@v_i_o_l_a es ist schwierig OA Veröffentlichungen im Katalog sichtbar zu machen. Es fehlen Anbindung an von OA-Datenbanken. Wie kommen die Metadaten in die Kataloge, wie kann die Sichtbarkeit hergestellt werden?
— Karin Langenkamp (@ka_kling) September 26, 2019
#ogesomo #ogesomo19 @svenfund Mehrfachfinanzierung von Metadaten muss vermieden werden
Es braucht des Weiteren Nutzungsdatenstandards— Karin Langenkamp (@ka_kling) September 26, 2019
#ogesomo #ogesomo19@PaulKlimpel zu den Metadaten gehören auch die richtigen Angaben von #cc-Lizenzen dazu. Alles andere ist unlauter
— Karin Langenkamp (@ka_kling) September 26, 2019
@v_i_o_l_a #ogesomo19 wünscht sich offene Partner aus der Wissenschaft, dem Verlagswesen und Bibliotheken um die Herausforderungen gemeinsam anzugehen.
Und ein einfaches zukunftsträchtiges #UrhG— Karin Langenkamp (@ka_kling) September 26, 2019
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177260783056621568
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177268693090406400
https://twitter.com/v_i_o_l_a/status/1177276785106534401